Do, 24.09.2026, 19 Uhr, Freiblick Salon online

Was New York vorgemacht hat, scheint Berlin nachzumachen. Die jungen Wähler, so zeigen Analysen, haben der Linkspartei zum Sieg verholfen, ähnlich wie zuvor schon Mamdani.
Doch lässt sich die Wahl als Generationskonflikt erklären – oder spielen andere Faktoren, wie z.B. die soziale Herkunft, Bildungsstand usw. eine noch wichtigere Rolle.
Dass die Linke keine Partei der Arbeiterklasse mehr ist, hat sich auch diesmal wieder gezeigt. Doch welche Unzufriedenheiten spricht sie an?
Zieht die Partei Ihre Stärke aus der Schwäche der anderen, etablierten Parteien – oder punktet Sie dadurch, dass sie drängende Probleme, wie den Mangel an bezahlbaren Wohnungen, anspricht?
Und woher kommt es, dass selbst die zahlreichen Antisemitismus Skandale der Partei scheinbar nicht schaden konnten?
Sprecher:
Sabine Beppler-Spahl, Vorsitzende Freiblickinstitut
Lesetipp:
- Die Linke Wahlprogramm: Berlin bezahlbar machen.
- Jüdische Allgemeine: Berlin bekommt, was es verdient!
- Die Welt: Das Houellebecq-Szenario
- Berliner Morgenpost: Clan-Chef Remmo bei Linken-Wahlparty – Wegner reagiert, Eralp distanziert sich
Der Salon findet ausschließlich online statt:
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Bild: ChatGPT

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